Regenbogenparade

Huch, ich wurde von FPÖ-TV geoutet.

Gestern wurde ich geoutet. Jaja, ich weiß eh, ich habe das selber vor etlichen Jahren schon gemacht. Immerhin seit den 90-er Jahren Redakteur für lesbisch-schwule Magazine gewesen, 2002 Sprecher der Grünen Andersrum Wien geworden, 2005 als mit einem Mann verheirateter Mann Kandidat der Grünen gewesen, usw. Aber immerhin: Es war die FPÖ, die mich outete.

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Das neue FPÖ-Parteiprogramm aus queerer Sicht.

Dieses Wochenende war aus lesbisch-schwul-transgender Sicht der Höhepunkt des Jahres. In Wien gingen rund 110.000 Menschen auf die Straße, um an der Regenbogenparade teilzunehmen. Lesben, Schwule, Transgender, Bisexuelle und zahlreiche solidarische Heterosexuelle demonstrierten für ein vielfältiges Österreich, das alle sexuelle Orientierungen akzeptieren, respektieren und rechtlich gleichstellen will. Damit verknüpft das Motto Show your face, das

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Wozu überhaupt eine Regenbogenparade?

Seit 1996 findet in Wien alljährlich die Regenbogenparade statt. Sie gedenkt den Aufständen in New York vor genau 40 Jahren, als Lesben, Schwule, Transvestiten und Freunde sich gegen Razzien und Willkür der Behörden wehrten. Die Motive für viele Teilnehmer, bei der Regenbogenparade mit zu marschieren, sind mannigfaltig. Gehen die einen hin, um für Gleichstellung ihrer

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