Nationalsozialismus

32 Postkarten – Erinnerungskultur im Internet

Wie gehen wir mit Geschichte um? Wie können Geschichten erzählt werden, die vergangen sind, aber heute noch von Bedeutung sind? Wie vermittelt man Gräuel und Schicksale aus der Zeit des Nationalsozialismus? Diese Fragen beschäftigen viele Menschen – immer noch. In diesen Diskussionen werden dann viele Fragen gestellt. Zum Beispiel: Wie und wo könnte ein Mahnmal

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Seegasse 16 – Wie Schweden Juden halfen

Ich habe mehrmals in Interviews und dergleichen festgehalten, dass ich es schade finde, dass Österreich ausschließlich (und natürlich richtigerweise!) die Täter und Täterinnen des Nationalsozialismus behandelt. Allerdings fehlt hierzulande schon lange die Erinnerung an die Helden und Heldinnen, an die Leute, die geholfen haben!Heute um 17:30 Uhr findet ein besonderer Abend statt, an dem ich

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Warum der 8. Mai und nicht der 26. Oktober Nationalfeiertag sein muss.

Diesen Blogbeitrag habe ich am 3.5.2010 geschrieben. Da morgen österreichischer Nationalfeiertag ist, stelle ich ihn nochmal nach oben: Österreich feiert seit 1965 am 26. Oktober den Nationalfeiertag, seit 1967 ist es auch ein gesetzlicher Feiertag. Der 26. Oktober Der Grund, warum am 26. Oktober gefeiert wird ist bekannt, wenn man in der Schule aufgepasst hat:

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Der neue Heinz Heger-Park. Oder wie Homosexuelle weiter versteckt werden.

Heute hatte ich die Freude, bei der Eröffnung des neuen Heinz Heger-Parks am Zimmermannplatz im Alsergrund, dabei gewesen zu sein. Entstanden ist diese Sache so: Am Zimmerplatz 1 befindet sich die Ordination von Dr. Horst Schalk, eine Arztpraxis, die sich gezielt an schwule Männer richtet. Mit Dr. Schalk besuchte ich 2005 die Ausstellung geheimsache:leben. Als

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Als Zeuge Jehovas aufgewachsen.

Vor einigen Tagen wurden die Zeugen Jehovas als Religion offiziell anerkannt. Zeitungen berichteten viel darüber und auch ich wurde diesbezüglich immer wieder angesprochen und nach meiner Meinung gefragt. Dabei sind meine Gesprächspartner_innen immer sehr überrascht, wenn ich sage: „Ich bin da leicht befangen, kenne die NS-Verfolgungsgeschichte sehr gut, denn ich wuchs selbst als einer auf!“

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Der 100. Geburtstag von Miep Gies, Retterin der Anne Frank-Tagebücher und gebürtige Wienerin, wurde überall gefeiert. Nur nicht in Wien.

Miep Gies, am 15.2.1909 als Hermine Santrouschitz (auch Santruschitz geschrieben) in Wien geboren, feierte vor kurzem ihren 100. Geburtstag. Sie half der Familie von Anne Frank in ihrem Versteck in Amsterdam und rettete die berühmten Tagebücher des jüdischen Mädchens. Ob in den Niederlanden, in Israel oder in den USA: Überall wird sie als Heldin gefeiert.

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Warum ich kein Palästinensertuch oder Kaffiyah trage.

Diesen Beitrag hatte ich noch im Dezember vorbereitet und lag jetzt drei Wochen im Entwurf-Ordner. Mittlerweile ist im Gazastreifen der Krieg ausgebrochen und ich habe mir kurz überlegt, ob ich diesen Beitrag noch veröffentlichen soll. Ich entschied mich rasch dafür. Ein Grund, warum ich das tue, ist die merkwürdige Sympathie, die ich hierzulande für die

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עזרא Esra (Hebr.) = Hilfe

Zum Abschluss des Gedenkjahres haben die Grünen Wien in ihrer Ausgabe der Zeitung Wien direkt einen Artikel von mir veröffentlicht, den ich hier online stelle:     Im Schatten lauter Gedenkveranstaltungen arbeitet eine Initiative, die Opfer des Nationalsozialismus hilft. Esra ist hebräisch und bedeutet frei übersetzt „Gottes Hilfe“. Am bekanntesten ist der Name durch das

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Sehr persönliche Notizen zum Tod Jörg Haiders.

Die Person und das Phänomen Jörg Haider war ein Hauptgrund, warum ich ein politischer Mensch wurde. Wenn wohl auch nicht so, wie er es hätte haben wollen. Ich entwickelte nämlich Widerstand – vor allem gegenüber einer Politik, die er verkörperte. Da es in den Medien genug Erinnerungen und Rückblicke gibt, veröffentliche ich hier lieber sehr,

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Ein gelungener Zeitzeugenfilm: Karl Pfeifer – Zwischen den Stühlen

Soeben komme ich von der Filmpremiere des dokumentarischen Interview-Films Zwischen allen Stühlen – Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer. Um mich hier nicht in filmkritische Äußerungen zu vertiefen (und zwei der FilmemacherInnen sind meine NachbarInnen Maria Pohn-Weidinger und Ingo Laugaas – Gratuliere was ihr aus einem € 7000 Budget gemacht habt!), sei nur kurz gesagt: Ich bin

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